Gruseliger Oktober zu Halloween. Hexen, verrückte Professoren und Zirkusdirektoren, in "Lisas Haus des Horrors". Foto: Britta Drees
Gruseliger Oktober zu Halloween. Hexen, verrückte Professoren und Zirkusdirektoren,
in „Lisas Haus des Horrors“. Foto: Britta Drees

lb/pm Cloppenburg Die Stadtjugendpflege und ihre vielen ehrenamtlichen Helfer blicken gemeinsam auf eine abwechslungsreiche zweite Jahreshälfte zurück. „Unser Herbst-/Winterprogramm musste ein wenig kleiner ausfallen, da wir zusätzlich noch den Jugendtreff im Mehrgenerationenpark (JiM) vertretungsweise an zwei Tagen in der Woche geöffnet haben“, so Stadtjugendpflegerin Daniela Weitert. Einige Ausflüge und Aktionen konnten zum Glück stattfinden. Zum Beispiel Besuche im Movie Park Bottrop oder Jump House Bremen. Auch handwerkliches Geschick bei „Rund um den Kürbis“, oder „Die perfekte Minute“ mit den Ehrenamtlichen der Feuerwehrkapelle Cloppenburg sowie der Besuch des Alpaka Hofes in Cappeln rundeten das bunte und umfangreiche Programm des Rote Schule-Teams ab. 

Besonders gruselig ging es Ende Oktober mit einem Halloween-Wochenende zu. Die Rote Schule, verwandelt in „Lisas Haus des Horrors“. Eltern, Geschwister und Freunde erlebten gemeinsam Gruselgasse mit Hexen, verrückten Professoren und Zirkusdirektoren.

Das Kultur auch zur Jugendpflege hört, zeigte die Kindertheaterreihe „Spielwiese“. Kindgerecht innere Werte vermitteln, wie Ehrlichkeit, Freundlichkeit oder Konfliktfähigkeit. Mit „Der kleine Flontsch“ vom Theater Blauer Mond aus Göhrde lernten die kleinen Teilnehmer hier sehr viel dazu. 

Für Aufsehen sorgte zum Jahresende dann eine „Nikolaus-Challenge“. Alternativ zum ausgefallenen Laternenumzug waren im Stadtgebiet verschiedene Stationen aufgebaut. Die Familien erledigten jeweils kleine Aufgaben und zum Abschluss gab es dann bei der Roten Schule ein Geschenk vom Nikolaus. Die Backaktion „Plätzchennotruf 24-12“ sorgte mit leckerem Duft in der Roten Schule bei Kindern und Erwachsenen  für herzhaftes Lachen.

Ab Montag, 10. Januar, startet man gemeinsam mit der Programmplanung 2022. Zeitgleich verstärkt dann auch ein neuer Mitarbeiter den Jugendtreff im Mehrgenerationenpark (JiM).